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Aktuelles

Wir informieren Sie hier zeitnah über aktuelle Entwicklungen und Angebote zu Sonntagsgrün.


18.10.2011 Offene Gärten zwischen Müritz und Usedom

Das aktuelle Buch: Offene Gärten zwischen Müritz und Usedom

Als vor zwei Jahren das Buch über „Offene Gärten in Mecklenburg“ erschien, stieß es auf viele interessierte Leser. Die Bundesgartenschau fand in Schwerin statt, das Thema Garten war in aller Munde. Doch nicht das allein war es, was die Leute zu dem Buch greifen ließ. Die konkreten Gartengeschichten und die damit verbundenen Lebensläufe weckten ein schlummerndes Interesse. Schnell war deshalb klar, dass wir uns auch im östlichen Teil von Mecklenburg-Vorpommern nach Offenen Gärten umschauen und ein neues Buch in Angriff nehmen.
Das ist Ende September unter dem Titel „Offene Gärten zwischen Müritz und Usedom“ wieder im Steffen-Verlag in Friedland erschienen. Faszinierend und inspirierend präsentieren sich darin 23 besuchenswerte Anlagen, die alljährlich tausende Besucher anlocken. Jeder Garten bietet fantastische Ansichten und interessante Geschichten leidenschaftlicher Gärtner. Eine Einladung in die kleinen Paradiese ist das reich bebilderte Buch mit seinem ausführlichen Info-Teil allemal. Und fehlt die Zeit zum Reisen, bietet der Text-Bildband garantiert eine genussvolle Alternative.

Bei unserer Buchvorstellung im Rahmen der Schweriner Literaturtage werden wir Gärten lesend vorstellen und zugleich bilderreich Einblick geben in die Refugien, die wir für unser Buch ausgewählt haben. Wir geben außerdem Auskunft über den Entstehungsprozess des Buches, interessante Begegnungen mit Gärtnern und unsere weiteren Vorhaben.

Über uns:

Beate Schöttke-Penke, Journalistin, Buchautorin und passionierte Gärtnerin, hat
die Aktion »Offene Gärten Mecklenburg-Vorpommern« initiiert und organisiert dort Gartenreisen. Sonntags öffnet sie ihr Gartencafé auf dem Hof in Drispeth, zwischen Schwerin und Wismar gelegen und von einem facettenreichen Staudengarten umgeben. Von ihr sind die Bücher »Offene Gärten in Mecklenburg« (2009) und »Ein stimmungsvoller Rosengarten. Romantisch eingebettet in die Landschaft (2011) erschienen.
www.sonntagsgruen.de

Christian Lehsten, gebürtiger Hamburger, gelernter Buchhändler und Drucker, seit
1991 Mitglied der Fotoagentur argum in München, ist heute als Fotojournalist für Zeitungen und Buchverlage tätig. Er lebt mit seiner Familie in Rothen bei Güstrow. Gärten fotografierte er für die Bücher »Offene Gärten in Mecklenburg « (2009) und »Ein stimmungsvoller Rosengarten. Romantisch eingebettet in die Landschaft (2011).
www.gutshausrothen.de


18.05.2011 Frühlese für Spätaufsteher zu Gast in Drispeth

Schmalz und Marmelade in Drispeth

Wenn die Schweriner Lesebühne Schmalz und Marmelade zur nächsten Vorleserunde einlädt, dann machen sich eine ganze Menge Leute auf den Weg. Davon konnten wir uns gestern im Gartencafé Sonntagsgrün überzeugen. Bis auf den letzten Platz war unsere Fachwerkscheune gefüllt, als Thomas und Oliver, Tini und Max ihre besten Texte aus fünf Jahren Lesebühnenzeit präsentierten. Mittendrin gab es eine Leseprobe aus unserem neuen Gartenbuch "Ein stimmungsvoller Rosengarten. Romantisch eingebettet in die Landschaft", die der Fotograf Christian Lehsten mit einer ganzen Reihe von Motiven über den Korsch-Garten in Brützkow begleitete. Suppe, Antipasti-Teller und selbst gebackene Kuchen und Torten gingen weg wie warme Semmeln. Und manch einer nutzte den Besuch in Drispeth zu einem ausgiebigen Gartenrundgang. Nur das Wetter zeigte sich nicht von seiner besten Seite. Regen ist nach so langer Trockenheit ja sehr willkommen. Doch muss es gleich Hagel sein? Das wird am nächsten Sonntag bestimmt besser. Dann hat unser Gartencafé wieder ab 14 Uhr geöffnet.
Bis dahin wünsche ich gute Gartentage - im eigenen Grün oder gerne auch bei uns



10.05.2011 Fremde Gartenkulturen näher gebracht
Die erste diesjährige Gartenreise von Sonntagsgrün führte in die Gärten der Welt in Berlin

Fremdländische Gartenkunst stand auf dem Programm der ersten Gartenreise von Sonntagsgrün im Jahr 2011. Auf unserer Bahnreise nach Berlin verdunkelte sich am 4. Mai der Himmel; nach wochenlanger Trockenheit in unseren Gärten erlebten wir die ersten Regenschauer. Das jedoch tat der Stimmung keinen Abbruch. Angekommen im Erholungspark Marzahn schlossen wir uns zunächst einer Führung über das 22 Hektar große Gelände an. So lernten wir den Orientalischen Garten gleich am Eingang der weitläufigen Gartenanlage, eine balinesische Wohnanlage und den Seouler Garten kennen. Gleich nebenan liegt der japanische Garten, der uns besonders beeindruckt hat. Zen Meister Shunmyo Masuno hat ihn erdacht und in der Bauausführung betreut. Er hat nicht nur die ganze Fülle und Schönheit der Natur in dem Garten eingefangen. In seiner Schönheit und Ausstrahlung – so hatten wir den Eindruck – übertrifft die künstliche gestaltete Natur die reale.
Danach ging’s zum christlichen Garten, der erst ein paar Tage zuvor eröffnet worden ist. Die moderne Interpretation eines Klostergartens ist einen Besuch wert und regt zur Diskussion an. Unweit davon der chinesische Garten, der als erster Themengarten in Marzahn realisiert wurde und mit seinen 2,7 Hektar Fläche zugleich der größte Chinesische Garten in Europa ist. Nachdem unsere Führung beendet war und wir ein Erinnerungsfoto auf der Zickzackbrücke gemacht hatten, ging es für eine Stärkung in das Café Café aux Jardins – warme Suppe und ein Kaffee gaben Kraft für die kommenden zwei Stunden, die jeder zur freien Verfügung hatte. Über das bereits Gesehene hinaus gab es noch eine ganze Menge zu entdecken: Den italienischen Renaissancegarten, Hecken-Irrgarten oder Labyrinth, Rhododendronhain oder Rosengarten. Am Ende unseres Besuches kehrten wir noch in das Souvenirgeschäft am Eingang ein, wo sich der eine oder andere mit Gartenliteratur eindeckte. Mit vielen Eindrücken und ebenso vielen Erinnerungsfotos machten wir uns anschließend auf den Heimweg.

 

Fremdländische GartenkunstFremdländische GartenkunstFremdländische Gartenkunst

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01.05.2011 Gartencafé Sonntagsgrün eröffnet
Gäste sind von Mai bis September sonntags willkommen

Mit den beschwingten Klängen des Saxophonquartetts „The Jolly Jokers“ ist am 1. Mai in Drispeth das Gartencafé Sonntagsgrün in seine ersten Saison gestartet. Inhaberin Beate Schöttke-Penke heißt in der Dorfstraße 5 in den kommenden Monaten jeden Sonntagnachmittag Gäste willkommen. Diese können in der neu aufgebauten Fachwerkscheune oder auf einem der zahlreichen Sitzplätze auf dem 5000 Quadratmeter großen Familiengrundstück Platz nehmen. Bei Kaffee und Kuchen oder kleinen herzhaften Speisen sind Besucher eingeladen, die Pause aus dem Alltag nach Herzenslust zu genießen. Natürlich darf der Cafébesuch mit einem ausgiebigen Gartenrundgang verbunden werden. So gibt es nicht nur einen Gemüsegarten und eine Streuobstwiese sondern auch zahlreiche facettenreiche Staudenbeete. Neueste Schmuckstücke sind ein Schwimmteich und ein frisch angelegter Beerenobstgarten.

Das Gartencafé Sonntagsgrün ist nicht nur gut mit dem Auto über die B 106 zu erreichen sondern auch ein lohnendes Ziel für Radfahrer. Diese könne Drispeth von Schwerin kommend über Willigrad, Gallenthin und Zickhusen beziehungsweise Pingelshagen, Böken, Alt und Neu Meteln erreichen. Aus Wismar kommend, erreicht man Drispeth über Bobitz und Dambeck beziehungsweise Bad Kleinen und Gallenthin.
Das Gartencafé ist bis Ende September jeden Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Auf Karl Foersters SpurenAuf Karl Foersters SpurenAuf Karl Foersters Spuren


28.02.2011 Rosenrausch - Bildband über schönsten Privatgarten
in Mecklenburg erschienen

Romantische Rosengärten

In der Rosenzeit pilgern Hunderte zu dem schönsten Privatgarten Mecklenburgs, wenn dessen Pforte für das Publikum geöffnet ist. Eine Gartenführung an der Seite des leidenschaftlichen Gartenkünstlers Christian Korsch empfinden Besucher immer wieder als herausragendes Erlebnis. Die Autorin Beate Schöttke-Penke und der Fotograf Christian Lehsten haben jetzt in der Buchreihe „DAS GARTENPORTRÄT“ bei der Deutschen Verlagsanstalt in München diesen Garten porträtiert. Ihnen ist in Worten und Bildern ein facettenreiches Porträt gelungen - sowohl des romantischen Gartens als auch seines begeisternden Besitzers. In lebendigen Texten und hinreißenden Fotos schildern sie Schönheiten und Besonderheiten der zahlreichen Gartenbereiche und einmaligen Pflanzenkombinationen. Die verschiedensten Rosensorten werden ebenso im Detail vorgestellt wie Einzelheiten der natürlichen Gestaltung.

Mit diesem Buch setzt die Deutsche Verlags-Anstalt ihre erfolgreiche Buchreihe fort. In jedem Buch präsentiert sie einen Garten durch alle Jahreszeiten hindurch. Entwurfsideen seiner Erschaffer werden ausführlich dargestellt, praktische Tipps und Anregungen gegeben. Traumhafte Fotos und ein Gartenplan machen jeden Garten erlebbar, als hätte sich dem Besucher die Gartenpforte geöffnet. Der Leser erfährt alles über die verwendeten Pflanzen, Materialien, Besonderheiten des Grundstücks und dessen Einbettung in die jeweilige Landschaft.

Zu den Autoren:

Beate Schöttke-Penke
, Journalistin, Buchautorin und passionierte Gärtnerin, hat die Aktion »Offene Gärten Mecklenburg-Vorpommern« initiiert und organisiert dort Gartenreisen. Sonntags öffnet sie ihr Gartencafé auf ihrem Hof in Drispeth, zwischen Schwerin und Wismar gelegen und von einem facettenreichen Staudengarten umgeben.

Christian Lehsten, gebürtiger Hamburger, gelernter Buchhändler und Drucker, seit 1991 Mitglied der Fotoagentur argum in München, ist heute als Fotojournalist für Zeitungen und Buchverlage tätig. Er lebt mit seiner Familie in Rothen bei Güstrow.
Weitere Informationen unter www.gutshausrothen.de

Beate Schöttke-Penke
Fotos von Christian Lehsten
Ein stimmungsvoller Rosengarten
Romantisch eingebettet in die Landschaft

96 Seiten mit ca. 100 Farbfotos
Gebunden mit Schutzumschlag
19,99 Euro
ISBN 978-3-421-03798-5


 

 

Offene Gärten zwischen Müritz und Usedom

Ein stimmungsvoller Rosengarten

mein Kauftipp

       
Sonntagsgrün |  Beate Schöttke-Penke  |  Alte Dorfstraße 5  |  19069 Drispeth  |  Telefon: 03867-6508  |  E-Mail:  info@sonntagsgruen.de